Inhaltsverzeichnis
Die § 14a EnWG Umsetzung setzt eine belastbare Netzzustandsermittlung voraus. Diese wird aus aktuellen Messungen des jeweiligen Netzbereichs unter Berücksichtigung von Netzmodellen und -berechnungen abgeleitet. Messdaten an Trafoabgängen können dabei, abhängig vom Messkonzept, ein wichtiger Bestandteil sein, um Auslastungen in der Niederspannung netzbereichsbezogen zu bewerten. Die Komplettlösung zur Abgangsmessung nach § 14a EnWG von A. Eberle ermöglicht in Verbindung mit offenen Schnittstellen die messtechnische Umsetzung in Neuanlagen und Bestandsanlagen (Retro-Fit).
§ 14a EnWG und die Festlegung der Bundesnetzagentur zur netzorientierten Steuerung betreffen steuerbare Verbrauchseinrichtungen in der Niederspannung. Dazu zählen unter den Voraussetzungen der Festlegung insbesondere nicht öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektromobile, Wärmepumpenheizungen, Anlagen zur Raumkühlung sowie Stromspeicher hinsichtlich der Stromentnahme. Die Bundesnetzagentur hat die maßgebliche Festlegung BK6-22-300 am 27. November 2023 beschlossen; die netzorientierte Steuerung nach dieser Festlegung ist seit dem 1. Januar 2024 anzuwenden.
Für die praktische Umsetzung von § 14a EnWG sind insbesondere die technische Ausgestaltung der Netzzustandsermittlung, die standardisierte Steuerung und die Integration in bestehende IT- und Netzleitsysteme relevant. Seit 2025 liegen hierzu bundeseinheitliche Empfehlungen zur netzorientierten Steuerung vor, die unter anderem das standardisierte Vorgehen für die Netzzustandsermittlung auf Basis von Echtzeit-Messwerten konkretisieren.

Key Takeaways
- § 14a EnWG Umsetzung: Netzorientierte Steuerungsmaßnahmen werden auf Basis einer Netzzustandsermittlung aus aktuellen Messungen, Netzmodellen und -berechnungen begründet.
- Die Ortsnetzstation ist ein zentraler Messpunkt im Niederspannungsnetz, an dem Transformator- und Abgangsdaten für die Netzzustandsbewertung erfasst werden können.
- Für die Praxis liefert die Abgangsmessung zusätzliche Transparenz zu Auslastung je Abgang, Spannungsbandverletzungen, Unsymmetrien und dynamischen Lastwechseln.
- Eine Messlösung für die § 14a EnWG Umsetzung sollte Ereignisse und Grenzwertverletzungen nachvollziehbar dokumentieren und Messdaten sicher bereitstellen.
- Modulares Konzept für Neuanlagen und Bestandsanlagen (Retro-Fit): Kopfgerät + Spannungssensorik + Abgangsanbindung mit offenen Schnittstellen zur Integration in übergeordnete Systeme.
Was regelt § 14a EnWG - und welche Messdaten braucht die Umsetzung?

§ 14a EnWG bildet die gesetzliche Grundlage für die netzorientierte Steuerung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen. Die Festlegung BK6-22-300 der Bundesnetzagentur konkretisiert, unter welchen Voraussetzungen Netzbetreiber den netzwirksamen Leistungsbezug im betroffenen Netzbereich vorübergehend reduzieren dürfen.
Die Netzzustandsermittlung ist dabei die aus aktuellen Messungen des jeweiligen Netzbereichs unter Berücksichtigung von Netzmodellen und -berechnungen abgeleitete Auslastung eines Netzbereichs. Messwerte an geeigneten Netzpunkten schaffen die Grundlage dafür, die tatsächliche Netzsituation objektiv zu bewerten und die Erforderlichkeit einer Steuerungsmaßnahme zu begründen.
Ziel von § 14a EnWG: Netzstabilität durch netzdienliche Steuerung
Das Hauptziel von § 14a EnWG ist die sichere Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen in die Niederspannungsnetze. Bei einer strom- oder spannungsbedingten Gefährdung oder Störung kann der Netzbetreiber den netzwirksamen Leistungsbezug im notwendigen Umfang reduzieren. Damit soll die vorhandene Netzinfrastruktur effizient genutzt und der weitere Anschluss neuer Verbrauchseinrichtungen ermöglicht werden.
Wen betrifft § 14a EnWG - Netzbetreiber und Kundenanlagen

Die Regelung betrifft Netzbetreiber und Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen. Im Gegenzug für die vereinbarte netzorientierte Steuerung erhalten Betreiber steuerbarer Verbrauchseinrichtungen ein reduziertes Netzentgelt. Modul 1 sieht dabei eine pauschale Netzentgeltreduzierung vor.
Im Mittelpunkt der technischen Umsetzung steht dabei die Ortsnetzstation als zentraler Übergabepunkt zwischen Mittel- und Niederspannungsnetz. Hier können relevante Informationen zur Netzauslastung erfasst und für die Netzzustandsbewertung bereitgestellt werden.
Welche Messwerte brauchen Netzbetreiber für § 14a-EnWG-Entscheidungen?
Warum die Trafo-Gesamtlast allein nur begrenzte Transparenz bietet:
Für eine belastbare Netzzustandsbewertung benötigen Netzbetreiber aktuelle und aussagekräftige Messdaten. Je nach Messkonzept können neben der Gesamtbelastung des Transformators insbesondere folgende Größen zusätzliche Transparenz schaffen:
- die Auslastung einzelner Abgänge
- Spannungsbandverletzungen. Suchen Sie bei Spannungsbandverletzungen konkrete Lösungen? LVRSys® löst Spannungshaltungsprobleme im Niederspannungsnetz kosteneffizient und ist flexibel einsetzbar.
- Unsymmetrien
- dynamische Laständerungen
Solche Messdaten unterstützen eine differenzierte Bewertung des Netzbereichs und können dazu beitragen, Steuerungsmaßnahmen gezielt und verhältnismäßig umzusetzen.
§ 14a EnWG seit 2024: Was für die Umsetzung gilt
Seit dem 1. Januar 2024 ist die netzorientierte Steuerung nach der Festlegung BK6-22-300 für die dort erfassten steuerbaren Verbrauchseinrichtungen anzuwenden. Für die § 14a EnWG Umsetzung ist damit insbesondere entscheidend, dass eine Steuerungsmaßnahme auf einer belastbaren Netzzustandsermittlung beruht und nur im notwendigen Umfang erfolgt.
Die Festlegung definiert die relevanten steuerbaren Verbrauchseinrichtungen, die Anforderungen an die netzorientierte Steuerung und die Dokumentationspflichten der Netzbetreiber. Für die technische Umsetzung sind deshalb aktuelle Netzzustandsdaten, geeignete Kommunikationswege und eine nachvollziehbare Einbindung in die betrieblichen Systeme des Netzbetreibers erforderlich.
Messdaten aus der Ortsnetzstation für die § 14a EnWG Umsetzung
Für die Netzzustandsermittlung nach § 14a EnWG benötigen Netzbetreiber aktuelle und aussagekräftige Messdaten aus dem jeweiligen Netzbereich. Je nach Messkonzept können Messwerte aus Ortsnetzstationen und an Trafoabgängen einen wichtigen Beitrag leisten. Für die technische Umsetzung sind insbesondere folgende Punkte relevant:
Aktuelle Messdaten für die Netzzustandsermittlung
Netzbetreiber müssen den Netzzustand auf Basis aktueller Messungen des jeweiligen Netzbereichs unter Berücksichtigung von Netzmodellen und -berechnungen ermitteln. Messdaten an Trafoabgängen können dabei, abhängig vom gewählten Messkonzept, zusätzliche Transparenz über die Auslastung einzelner Niederspannungsabgänge schaffen.
Integration in digitale Netzleitsysteme
Messdaten aus den Ortsnetzstationen müssen für die Netzzustandsermittlung und die darauf aufbauenden betrieblichen Prozesse verfügbar sein. Dafür sind digitale Infrastruktur und geeignete Schnittstellen erforderlich, über die Messgeräte und übergeordnete Systeme zuverlässig miteinander kommunizieren können.
Datenverarbeitung und -analyse
Die erfassten Messdaten müssen so verarbeitet und bereitgestellt werden, dass sie in die Netzzustandsermittlung einfließen können. Dort werden aktuelle Messwerte mit Netzmodellen und -berechnungen zusammengeführt, um die Auslastung eines Netzbereichs zu bewerten. Die Umsetzung kann über entsprechende Systeme zur Netzzustandsermittlung erfolgen.
Was bedeutet die neue Regelung für Netzbetreiber?
Warum die Ortsnetzstation der Schlüsselpunkt für § 14a EnWG ist
Der Transformator ist das kritischste und kostenintensivste Betriebsmittel der Ortsnetzstation. Gleichzeitig bildet er einen zentralen Betrachtungspunkt für netzorientierte Steuerungsmaßnahmen nach § 14a EnWG.
Eine Messlösung für die § 14a EnWG Umsetzung sollte daher:
- den Transformator kontinuierlich überwachen
- Abgangsströme transparent erfassen
- Spannungen und Leistungen korrekt bewerten
- Ereignisse und Grenzwertverletzungen dokumentieren
Power-Quality-Messtechnik übernimmt hierbei nicht nur die Messfunktion, sondern fungiert zugleich als Remote Terminal Unit und Störschreiber.

Vorstellung: Abgangsmessung in der Ortsnetzstation nach § 14a EnWG
Die Komplettlösung von A. Eberle
Abgangsüberwachung nach § 14a EnWG: die Komplettlösung von A. Eberle
Für die Abgangsüberwachung im Rahmen der § 14a EnWG Umsetzung arbeiten Kopfgerät, Spannungssensorik und Abgangsmessung als Gesamtsystem zusammen: Das zentrale Kopfgerät »PQI-LV« übernimmt Erfassung, Datenspeicherung und die Anbindung an übergeordnete Systeme. Je nach Ausgangssituation erfolgt die Abgangsanbindung entweder über Schaltleisten (z. B. Jean Müller) in Neuanlagen oder über »V-Sense« als zentrale Spannungssensorik und »P-Sense« zur dezentralen Strommessung je Abgang über Rogowskispulen (Retro-Fit). So entsteht eine modulare Messlösung, die sowohl in Neuanlagen als auch in Bestandsanlagen skalierbar eingesetzt werden kann.
Man unterscheidet dabei zwei Anwendungen:
Einsatz in Neu- und Bestandsanlagen
Vergleich der Abgangserfassung
Schaltleisten (Neuanlagen) vs. »V/P-Sense« (Retro-Fit)
Neuanlagen
In Neuanlagen erfolgt die Integration mit »PQI-LV« als Kopfgerät über Modbus RTU an Schaltleisten namhafter Hersteller. Weitere Sensoriken sind flexibel über Modbus RTU anbindbar.

Bestandsanlagen (Retro-Fit)
In Bestandsanlagen erfolgt die Abgangsüberwachung mit »PQI-LV« als Kopfgerät, »V-Sense« als zentrale Spannungssensorik und »P-Sense« zur Stromerfassung an den Abgängen über Rogowskispulen.

Systemkomponenten
Für die Abgangsüberwachung nach § 14a EnWG
Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder suchen Sie die passende Lösung zur Umsetzung von § 14a EnWG? Klicken Sie auf ein Produkt unten und dann auf "Produkt anfragen". Unsere Experten beraten Sie gerne.

Komplettlösung zur Abgangsmessung in der Ortsnetzstation nach § 14a EnWG
Skalierbare Lösung für Neu- und Bestandsanlagen als Grundlage zur Netzzustandsermittlung nach § 14a EnWG
Komplettlösung für die Abgangsmessung nach § 14a EnWG: »PQI-LV« dient als Kopfgerät. In Neuanlagen erfolgt die Einbindung über Schaltleisten (z. B. Jean Müller), in Bestandsanlagen über »V-Sense« und »P-Sense«. Als Grundlage für eine belastbare Netzzustandsermittlung mit offener Datenanbindung.

WebPQ®
Zentrale Analyse und Bereitstellung von Messdaten für die Abgangsmessung nach § 14a EnWG
WebPQ® ist die zentrale Analysesoftware für die Auswertung und Bereitstellung der erfassten Messdaten aus der Ortsnetzstation. Im Kontext der Abgangsmessung nach § 14a EnWG ermöglicht WebPQ® die strukturierte Analyse, Visualisierung und Weiterverarbeitung der relevanten Messgrößen. Sowohl in lokalen Systemumgebungen als auch als SaaS-Lösung.
IT-Sicherheit by Design - vom Hersteller mit ISO 27001-Zertifizierung
Sicherer Betrieb, kontrollierter Zugriff und geschützte Datenübertragung für Messsysteme im Verteilnetz
Das Messkonzept mit dem Kopfgerät »PQI-LV« verfügt über modernste IT-Sicherheitsfunktionen wie ein vollwertiges Audit Logging, Verschlüsselungstechnologien sowie ein User Rights Management (URM) mit Role Based Access Control (RBAC).

Dokumente zu § 14a EnWG mit Mehrwert zum Download
Kostenfreier Integrationsleitfaden, Ausschreibungstexte & Datenblätter »PQI-LV«, »V-Sense« & »P-Sense«
Zur Unterstützung bei der praktischen Umsetzung von § 14a EnWG stellen wir kostenfrei praxisnahe Arbeitsdokumente zur Verfügung.
Integrationsleitfaden § 14a EnWG
Der Integrationsleitfaden beschreibt:
- regulatorische Anforderungen
- technische Architektur für Ortsnetzstationen
- Mess- und Kommunikationskonzepte
- Betrieb, IT-Sicherheit und Wartung
Kostenfrei herunterladen:
► Integrationsleitfaden zur Überwachung von Ortsnetzstationen nach § 14a EnWG
Muster-Ausschreibungstexte
Die Ausschreibungstexte sind direkt einsetzbar und unterstützen Netzbetreiber bei Planung, Beschaffung und technischer Bewertung.
Kostenfrei herunterladen:
► Ausschreibungstexte für § 14a-konforme ONS-Überwachung
Technische Datenblätter
► »PQI-LV« - Kopfgerät und Downloads
Fazit: Checkliste für § 14a EnWG in der Ortsnetzstation
§ 14a EnWG erfordert für netzorientierte Steuerungsmaßnahmen eine objektive Netzzustandsermittlung auf Basis aktueller Messungen unter Berücksichtigung von Netzmodellen und -berechnungen. Abgangsdaten können dabei, abhängig vom Messkonzept, zusätzliche Transparenz über einzelne Niederspannungsabgänge schaffen.
Eine praxistaugliche Messlösung für die § 14a EnWG Umsetzung kann umfassen:
- zentrale Power-Quality-Messung am Transformator
- modulare Abgangsüberwachung mit »P-Sense« und »V-Sense«
- kontinuierliche und ereignisbasierte Messung
- lokale Datenspeicherung über lange Zeiträume
- offene Schnittstellen zur Integration in bestehende Netz- und Leitsysteme
- Enterprise-Softwarelösung zur Visualisierung und Verwaltung der Messstellen
Für einen zuverlässigen Betrieb sind zudem ausfallsichere Kommunikation, stabile Energieversorgung und IT-Sicherheit entscheidend, damit Messdaten zuverlässig erfasst und weiterverarbeitet werden können.
A. Eberle unterstützt Netzbetreiber mit geeigneter Messtechnik sowie mit Konzepten für Planung, Betrieb und Weiterentwicklung der Verteilnetze.

FAQ - Häufige Fragen zur § 14a EnWG Umsetzung
Was bedeutet § 14a EnWG für Netzbetreiber in der Praxis?
§ 14a EnWG und die Festlegung BK6-22-300 sehen vor, dass netzorientierte Steuerungsmaßnahmen auf Basis einer Netzzustandsermittlung umgesetzt werden. Diese berücksichtigt aktuelle Messungen des jeweiligen Netzbereichs sowie Netzmodelle und -berechnungen. Messdaten aus Ortsnetzstationen und an Trafoabgängen können dabei, abhängig vom Messkonzept, wichtige Eingangsdaten liefern.
Warum reicht die Trafogesamtlast für die § 14a EnWG Umsetzung nicht immer aus?
Die Gesamtbelastung des Transformators bildet nur einen Summenwert des versorgten Netzbereichs ab. Messwerte auf Abgangsebene können zusätzliche Transparenz schaffen, wenn Auslastungen oder Grenzwertverletzungen einzelnen Niederspannungsabgängen zugeordnet werden sollen. Ob und in welchem Umfang solche Daten benötigt werden, hängt vom jeweiligen Konzept der Netzzustandsermittlung ab.
Welche Messwerte sind für die § 14a EnWG Umsetzung in der Ortsnetzstation relevant?
Je nach Messkonzept können insbesondere Abgangsströme, Wirk- und Blindleistungen einschließlich Leistungsrichtung, Spannungswerte und der Leistungsfaktor relevant sein. Zusätzlich ermöglicht die Erfassung einzelner Abgänge eine differenziertere Bewertung ihrer jeweiligen Auslastung. Welche Messgrößen konkret benötigt werden, richtet sich nach der technischen Ausgestaltung der Netzzustandsermittlung.
Was sollte eine Messlösung für die § 14a EnWG Umsetzung leisten?
Eine praxistaugliche Lösung sollte relevante Messgrößen zuverlässig erfassen, Ereignisse dokumentieren und Messdaten auch bei Kommunikationsunterbrechungen zwischenspeichern können. Offene Schnittstellen ermöglichen die Integration in bestehende Netz-, Leit- und IT-Systeme. Für größere Rollouts sind zudem eine zentrale Verwaltung der Messstellen sowie ein skalierbares Datenmanagement sinnvoll.
Wie unterscheidet sich die Abgangsmessung in Neu- und Bestandsanlagen?
In Neuanlagen kann die Abgangsmessung bereits bei der Planung berücksichtigt und beispielsweise über angebundene Schaltleisten realisiert werden. In Bestandsanlagen lässt sich die Messung mit »V-Sense«, »P-Sense« und Rogowskispulen nachrüsten. Dadurch kann eine Abgangsüberwachung auch in bestehenden Ortsnetzstationen umgesetzt werden, ohne die Primärtechnik grundlegend umzubauen.
Wie werden Messdaten in Systeme zur Netzzustandsermittlung integriert?
Messdaten können zentral über WebPQ® erfasst, verarbeitet und beispielsweise über eine REST-API an übergeordnete Systeme bereitgestellt werden. Alternativ ist eine direkte Geräteanbindung über Schnittstellen wie IEC 60870-5-104 oder MQTT möglich. Welche Variante sinnvoll ist, hängt unter anderem von der vorhandenen Infrastruktur, der Anzahl der Messstellen und dem gewünschten Integrationskonzept ab.
Abgangsüberwachung als Grundlage für Netzzustandsermittlung nach § 14a EnWG
Die Komplettlösung von A. Eberle
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