Interface-Baugruppe

ANA-D

Verwendung der Interface-Baugruppe

Die Interface-Komponenete ANA-D kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Zahl frei verfügbarer analoger mA-Ein- oder Ausgänge einer REGSys™- Komponente nicht ausreicht.

REGSys™- Komponenten erkennt man an dem Kürzel „D“ hinter der aus drei Buchstaben zusammengesetzten Gerätebezeichnung.

Beispiel: REG-D, REG-DA, REG-DP, PQI-D, EOR-D, CPR-D, uvm.

Die Interface-Karte ANA-D dient als analoge Ein- und Ausgangsbaugruppe und kann über die Schnittstelle COM 3 (RS 485) einer beliebigen REGSys™-Komponente angesprochen werden. Die hardwaremäßige Ausführung (mA- Eingang oder mA-Ausgang) wird über das Merkmal „E“ gesteuert. E1 bezeichnet ein ANA-D mit acht analogen Eingängen, während E2 eine Ausführung mit acht analogen Ausgängen beschreibt. 

Jede Interface-Karte verfügt zudem über eine eigene Intelligenz (µP). Auf diese Weise ist es möglich, Verknüpfungen von Signalen direkt auf der Baugruppe durchzuführen. Die Programmierung der Baugruppe wird entsprechend den Kundenwünschen im Stammhaus durchgeführt.

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