Anschlussbaugruppe für Fernwirkprotokolle an Leitstellen

REG-P

Koppelbaugruppe für Fernwirkprotokolle

Die Baugruppe REG-P arbeitet als Koppelbaugruppe für Fernwirkprotokolle an Leitstellen oder Leittechnikzentralgeräten.

Die Baugruppe REG-P:

  • ist BDEW-Whitepaper-konform und für maximale Cypersecurity ausgelegt
  • unterstützt rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) und RADIUS
  • koordiniert den Telegrammverkehr zwischen A. Eberle-Geräten und allen Arten von SCADA
  • kann jederzeit online parametriert werden
  • kann jedes bedeutende Fernwirkprotokoll verarbeiten
  • ist Pin-kompatibel zur Vorgänger-REG-P
  • unterstützt „Easy-Config“ von WinConfig
  • unterstützt sowohl NTP als auch PTP
  • bietet SNMPv3

Die REG-P-Baugruppe ist mit einem für Kommunikation dediziertem Mikrocontroller bestückt und stellt einen eigenständigen Mikrocomputer dar, der über on-board 4 GB Flashspeicher verfügt (EMMC).

Der Prozessor wird mit einem Takt von 454 MHz betrieben. Auf der Platine befindet sich ein RAM-Baustein mit 128 MB Speicherkapazität als Arbeitsspeicher. Die vom Micro-SD-Kartentyp abhängige Speicherkapazität des Flashspeichers für die Speicherung von speziellen Anlagen- und Gerätedaten, Logging sowie Handbüchern beträgt 256 GB. Die im Prozessor enthaltenen UART – Bausteine bilden die asynchronen V.24-Schnittstellen. Die Schnittstellen haben eigene Baudratentimer. Com 1 kann von 100 Bd. bis 921600 Bd. und Com 2 von 300 Bd. bis 921600 Bd. parametriert werden. Für die serielle Kopplung in PDM (Pulsdauermodulation) sind 100 Bd. bis 2400 Bd. möglich.

Neben den Funktionen, die durch unterschiedliche Software auf der REG-P ablaufen, gibt es allgemeine Funktionen als Sicherungen gegen eine Fehlfunktion der Baugruppe. Diese Funktionen werden durch Hardwareeinrichtungen und Software auf der REG-P realisiert.

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